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DJG-BW: Die größte Fachgewerkschaft in der Landesjustiz

Werde Teil unserer Gemeinschaft

Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft · Landesverband Baden-Württemberg e. V. · (DJG-BW), ist die größte Fachgewerkschaft in der ordentlichen Gerichtsbarkeit und den Fachgerichtsbarkeiten in Baden-Württemberg. Unsere gewerkschaftlichen Amtsinhaber sind ehrenamtlich tätig. Sie arbeiten selbst in den Dienststellen der vielfältigen Landesjustiz und wissen deshalb genau, warum und wofür wir kämpfen. Auf unserer Website finden Sie alles, was Sie über unsere Arbeit, unsere Gewerkschaft und den Nutzen einer Mitgliedschaft wissen wollen.
Wir von der DJG-BW sind selbst in der Landesjustiz tätig und in allen Stufenvertretungen präsent. Darum verstehen wir genau, wo der Schuh in den Dienststellen drückt. Entsprechend dezentral sind wir in Bezirksgruppen und Fachbereichen organisiert. Die Kollegen vor Ort, die Bezirksgruppenvorsitzenden, sind kompetente Ansprechpartner und haben immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitglieder. Sie nehmen sich gerne der Fragen, Ideen, Sorgen und Nöte der Kolleginnen und Kollegen an und sind immer an einer passenden und schnellen Lösung interessiert. Entsprechend dezentral sind wir in Bezirksgruppen organisiert.

Neueste Berichte

  • PH Mittwoch, 25. März 2026 von PH

    DJG: warum moderne Arbeitskultur auch Verantwortung für Gemeinschaft bedeutet

    Homeoffice und der Wert von Präsenz

    Die Arbeitswelt befindet sich seit einigen Jahren in einem tiefgreifenden Wandel. Digitalisierung, mobile Kommunikation und neue technische Möglichkeiten haben Arbeitsformen hervorgebracht, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wären. Das Homeoffice ist dabei zu einem Symbol dieser Transformation geworden. Für viele Beschäftigte steht es für Freiheit, Selbstbestimmung und eine zeitgemäße Organisation von Arbeit. Doch gerade weil diese Entwicklung so weitreichend ist, lohnt sich ein genauer Blick auf ihre gesellschaftlichen und institutionellen Auswirkungen.

  • RR Dienstag, 3. März 2026 von RR

    DJG: Mehr Richterstellen allein stärken den Rechtsstaat nicht.

    Mehr Richterstellen – und wer trägt die Last dahinter?

    Die Diskussion um zusätzliche Richterstellen wird seit Jahren als Antwort auf steigende Verfahrenszahlen und wachsende Anforderungen an den Rechtsstaat geführt. Auch der Beitrag von Amtsrichter Christian Bruns greift zentrale Problemfelder auf: Attraktivität des Richteramts, strukturelle Fehlanreize im Beförderungswesen, Defizite in der Digitalisierung. Diese Analyse ist in weiten Teilen zutreffend. Die Justiz steht personell, organisatorisch und technisch unter erheblichem Druck. Dennoch greift die Debatte zu kurz, wenn sie sich nahezu ausschließlich auf die richterliche Ebene konzentriert. Aus gewerkschaftlicher Sicht der DJG-BW bedarf es einer weitergehenden Betrachtung der gesamten Organisationsstruktur.

  • Thomas Stemmler Dienstag, 24. Februar 2026 von Thomas Stemmler

    JWM: Sicher genug – aber nicht fürsorglich genug?

    Staatliche Schutz- und Fürsorgepflicht

    Sicherheit in der Justiz ist kein abstrakter Begriff, sondern tägliche Realität im Spannungsfeld zwischen Öffentlichkeit, Emotion und Eskalation. An den Einlasskontrollen der Gerichte, in Sitzungssälen und bei unmittelbaren Gefahrenlagen übernehmen Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister Verantwortung für den Schutz von Beschäftigten, Verfahrensbeteiligten und Besucherinnen und Besuchern. Wer diese Praxis ernst nimmt, kann die Frage der freien Heilfürsorge nicht als Randthema behandeln. Sie berührt den Kern staatlicher Schutz- und Fürsorgepflicht gegenüber den eigenen Bediensteten.

Berichte aus dem Fachbereich Gerichtsvollzieher

  • Montag, 23. März 2026 von Ramona Hafner

    GV: Sicherheit ist Fürsorgepflicht

    Ein wichtiger Erfolg für den Gerichtsvollzieherdienst

    Der Schutz der Kolleginnen und Kollegen im Gerichtsvollzieherdienst steht seit geraumer Zeit im Mittelpunkt der gewerkschaftlichen Arbeit der DJG-BW. Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher handeln hoheitlich, häufig allein, in angespannten oder eskalierenden Situationen und im unmittelbaren Kontakt mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. Diese besondere Einsatzrealität erfordert eine verlässliche, professionelle Sicherheitsausstattung. Die bisherige Praxis, Sicherheitsmaßnahmen ganz oder teilweise den Betroffenen zu überlassen und durch Zuschüsse zu regeln, wurde den tatsächlichen Gefährdungen jedoch nicht gerecht.

  • PH Sonntag, 1. Februar 2026 von PH

    GV: Unser Einsatz wirkt

    Sicherheitsausstattung für Gerichtsvollzieher wird vollständig übernommen

    Wir haben es erreicht: Das Land Baden-Württemberg übernimmt künftig die vollständige Sicherheitsausstattung der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher. Schutzmittel werden damit endlich zu dem, was sie sein müssen – Dienstmittel des Staates und keine private Vorsorge mehr auf eigene Kosten. Dieser Schritt ist das Ergebnis einer klaren Haltung, konsequenter Forderungen und einer öffentlichen Debatte, die wir als Deutsche Justiz-Gewerkschaft Baden-Württemberg (DJG-BW) maßgeblich angestoßen und geprägt haben.

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